Mythopia Blog




21. April 2010

Nachwachsende Solarzellen im Weinberg


Der einzige Nachteil der Begrünung im Weinberg ist die Feindschaft der Nachbarn. Leguminosbegrünung funktionieren wie ein nachwachsendes Solarpanel, dessen Akku der Humus ist. Rebberg-Begrünung durch Leguminosen gestatten eine autonome Nährstoffversorgung (N,P,K …), erhöht das Wasserspeichervermögen, den Humusgehalt und die biologische Aktivität. Auf weitere Düngemittel kann verzichtet werden. Zusätzlich werden 4t CO2 ...


18. April 2010

Solutions locales pour un désordre global


« Les films d'alertes et catastrophistes ont été tournés, ils ont eu leur utilité, mais maintenant il faut montrer qu'il existe des solutions, faire entendre les réflexions des paysans, des philosophes et économistes qui, tout en expliquant pourquoi notre modèle de société s'est embourbé dans la crise écologique, financière et ...


17. April 2010

Biochar, le charbon de l’espoir


On attribue au biochar, un charbon de bois, des vertus écologiques sans pareil. Un reportage de Lucile Solari (Radio Suisse Romande) qui s'est rendue à Mythopia au sujet de climatefarming. ...


15. April 2010

Biokohle Produktion


Letzte Woche begann in Lausanne die Produktion der ersten Biokohle, mit der wir in den nächsten Wochen die Böden unserer Weinberge in Mythopia aktivieren werden. Im Folgenden ein kleines Video über die Funktionsweise der Pyrolyse-Anlage, die übrigens in Europa die erste ihrer Art ist. Für ausführlichere Informationen zum Thema Biokohle ...


6. April 2010

Kompost – das braune Gold


Letzte Woche habe ich zusammen mit dem experimentierfreudigen, lokalen Landwirt Patrick Betryson in St.Léonard im Talboden unterhalb der Mythopia-Weinberge die ersten Kompostmieten angelegt.  Die Herstellung von eigenem Qualitätskompost soll zu einem wichtigen Grundstein bei der Bodenregeneration und in den Stoffkreisläufen auf Mythopia werden. Als Grundlage dient dabei zerkleinerter Grünschnitt aus ...


5. April 2010

Rückkehr der Mandelbäume


Im eisigen, langen Winter von 1956 erfroren fast alle Mandelbäume des Wallis. Nur an ganz geschützten Südhängen unten im Tal überlebten einige wenige Exemplare, doch in den Weinbergen und auf den Weiden starben die wunderschönen Frühjahrsboten aus. Bald schon behaupteten die Einheimischen, dass das Walliser Klima zu rüd für die ...


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